Galerie
Lolibachtal
Unterhalt und Pflege des Reservates Lolibach, dazu gehört z.B. die jährliche Sensenmahd der Lolibachwiese. Schutzkonzept für das Lolibachtal.
Amphibienschutz
Etwa von Februar bis März wandern Amphibien zu ihren Laichplätzen. Sie müssen Strassen überqueren, und nicht nur Autos, auch Strasseschächte, Lichtschächte und andere "Amphibienfallen" dezimieren die teilweise gefährdeten Arten. 2018 wurden in Dornach 150 Strassenschächte mit Ausstiegshilfen ausgerüstet. Jedes Frühjahr werden Schutzzäune errichtet und Rettungspatrouillen durchgeführt.
Steinkauz-Parzelle
Der Steinkauz gilt in der Nordwestschweiz seit den 70-er Jahren als ausgestorben. Restbestände rund um’s Dreiländereck bei Basel konnten in den letzten Jahren aber erhalten und vergrössert werden. Eine kleine Parzelle in Mappach (D) wird vom NVD seit 2008 gepachtet und unterhalten. Mit wenigen Ausnahmen konnte das Brutpaar auf unserer Parzelle jedes Jahr zwei bis vier Junge aufziehen was in diesem Raum als überdurchschnittlich gilt.
Im Asp
Seit vielen Jahren wird eine vom NVD gepachtete Parzelle im Asp unterhalten. Einige wenige, sehr alte Kirschbäume sind noch vorhanden. In einem Grosseinsatz pflanzte der NVD neue alte Hochstammsorten und Wildsträucher. Hier finden z.B. Gartenrotschwanz, Neuntöter und Trauerschnäpper geeigneten Lebensraum. Zur Strukturbereicherung wurden Ast- und Steinhaufen als Unterschlupf für Kleintiere errichtet.
Lebensraum Panzersteine
Panzersperren haben ihre ursprüngliche militärische Funktion verloren, können aber heutzutage bei entsprechender Bepflanzung einen geschützten Lebensraum für Vögel, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger und Insekten bieten. Sie schaffen Verbindungswege, Nahrung und Unterschlupf für viele dieser Tiere. Mit einer Vielfalt heimischer Straucharten wurden die Panzersperren zu Strauchhecken aufgewertet.
Aktiengrube
Als "Aktiengrube" wird ein uralter Steinbruch bezeichnet, in dem ab 1900 Kalkstein abgebaut wurde. Aktien gab es nie, der Name war eher ironisch gemeint, setzte sich aber durch. Die Tier- und Pflanzenwelt im Grubengebiet ist aussergewöhnlich vielfältig; seltene Arten finden dort Lebensraum. Am Naturschutztag 2025 wurden in Absprache mit dem Kantonalen Naturschutz einheimische und hitzeresistente Baumarten zur Pflanzung ausgesucht, darunter Elsbeere, Faulbeerbaum, Speierling, Walnussbaum, Waldföhre, Winterlinde, Mehlbeere und Felsenbirne.
Schwalbenhäuser
Für Schwalben gibt es kaum mehr geeignete Nistplätze und Baumaterial für ihre Nester. 2010 wurde deshalb vom NVD mit Unterstützung der Gemeinde das erste Schwalbenhaus gebaut, 2020 folgte ein zweites. Beide Häuser erfreuen sich regen Besuchs, und in den insgesamt ca. 80 Nistplätze brüten regelmässig die Mehlschwalben. Jährlich werden die Nester gereinigt und auf Schädem kontrolliert.
Zugvogeltag Gempen
Viele Vögel ziehen im Oktober Richtung Süden oder Westen in ihre Winterquartiere. Oft nehmen wir sie nicht wahr, weil sie nachts oder in der Höhe fliegen. Auf dem Gempen-Plateau gibt es jeweils Anfang Oktober einen gemeinsamen Beobachtungs- und Infostand der Natur- und Vogelschutzvereine Arlesheim und Dornach. Dort zählen und „kommentieren“ wir dann die vorbeiziehenden Vögel. Bei guten Bedingungen sind es mehrere Tausend.










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